Themen und Positionen

CAUSA ist Teil einer debattenfreudigen internationalen Expertengruppe für innovative Wachstumsstrategien und Marktentwicklung und als solcher regelmäßig Speaker bei nationalen und internationalen Plattformen und Expertennetzwerken. Wir edieren eigene Publikationen zu marktrelevanten Themen und gewährleisten durch unser Netzwerk aus Beratern und Partnerorganisationen einen kontinuierlichen und qualifizierten Erfahrungsaustausch – #ThoughtCapital das wir für unsere Auftraggeber vervielfachen.

Ausgewählte Publikationen

Trend-Dossier 2020 – Einstieg ins Jahrzehnt der Veränderung // Vogel Media Group / Internet of Things / Datev Autor: Dr. Martin Schössler

Das Jahr 2020 hält viele Veränderungen und Herausforderungen für uns bereit. Die Rolle von Unternehmen wandelt sich: Sie müssen mehr Verantwortung übernehmen und über ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen hinausdenken – und handeln.

KI-Computing Plattformen, in: Künstliche Intelligenz – Philosophie, Praxis und Potenziale // Vogel Media Group / Autor: Dr. Martin Schössler

Die Entwicklung künstlicher Intelligenz steckt noch in den Kinderschuhen und wird schon jetzt heiß diskutiert. Aber welche Chancen ergeben sich durch den Einsatz von KI? Und welches Potenzial bietet die Technologie?

KI-Plattformen als neue Marktgestalter?: Eine strategische Herausforderung für Europas Wirtschaftspolitik // Friedrich-Ebert-Stiftung / Autoren: Prof. Dr. Gerald Ebel, Dr. Martin Schössler

Vor allem Unternehmen aus China und den USA haben mithilfe künstlicher Intelligenz neue digitale Plattformmodelle entwickelt und sind damit technisch fast jedem europäischen Wettbewerber enteilt. Um aufzuschließen, sollten Europas Unternehmen eigene Fähigkeiten im Bereich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz aufbauen und im Schulterschluss mit der Politik eine europäische Vision für eine soziale und demokratische Plattformwirtschaft entwickeln.

Wird auch die industrielle Wertschöpfung in Zukunft von Plattformen dominiert? // Industry of Things / Vogel Business Media / Autor: Dr. Martin Schössler

Bisher dominieren Dienstleistungen und Industrie die europäischen Volkswirtschaften. Diesen traditionellen Akteuren steht auch in Deutschland heute eine neue Gruppe von Unternehmen zur Seite, die ein anderes Wertschöpfungsprinzip verfolgen, indem sie sich als Plattformen organisieren.

Plattformökonomie als Organisationsform zukünftiger Wertschöpfung: Chancen und Herausforderungen für den Standort Deutschland // Friedrich-Ebert-Stiftung / Arbeitskreis Mittelstand / Autor: Dr. Martin Schössler (zit. u.a. in “Digitaler Kapitalismus: Markt und Herrschaft in der Ökonomie der Unknappheit” von Philipp Staab, edition suhrkamp sowie “Die Stunde der Optimisten: So funktioniert die Wirtschaft der Zukunft” von Thomas Straubhaar, Edition Körber)

Aktuell stellen digitale Plattformen sechs der zehn wertvollsten Unternehmen der Welt und vier der fünf stärksten Marken. Für Industrie und Mittelstand ist es zentral, die Entwicklung hin zur Plattformwirtschaft nicht zu verschlafen, denn Wertschöpfung wird sich zukünftig weniger durch Herstellung und Verkauf von Produkten, sondern mehr über Dienstleistungen im Rahmen von Plattformökosystemen realisieren lassen. Gleichzeitig muss die Politik sich Gedanken machen, wie ein fairer Wettbewerb, ein guter Datenschutz und eine sozial gerechte Teilhabe aller in einer plattformbasierten Wirtschaft erreicht werden kann.

Der neue Ingenieur: Wie Technikgläubigkeit Dieselgate förderte // WirtschaftsWoche / von Thomas Sattelberger und Martin Schössler

Ist der VW-Dieselgate ein Einzelfall? Kaum. Weil Technikgläubigkeit und Ingenieurmythos immer häufiger den Blick auf das Richtige verstellen.

Ausgewählte Forschungsprojekte

Hightech-Champion Deutschland – sind wir bereit für die Innovationen von morgen?

Wie können Unternehmen ihre Innovationsprozesse öffnen? Welche strategische Rolle spielen netzwerkbasierte Geschäftsmodelle? Wie steigert die Einbindung externer Wissenslieferanten das Innovationspotenzial im Unternehmen? „Hightech made in Germany“ ist eine Erfolgsgeschichte, an der sich viele aufstrebende Volkswirtschaften orientieren. Inzwischen haben auch Wettbewerber aus Asien Investitionen in Forschung und Innovation als Wettbewerbsvorteil erkannt. Sie setzen zunehmend auf den Export von Hightech-Produkten und schließen so im internationalen Wettbewerb auf. Das bekommen deutsche Unternehmen zunehmend zu spüren. Zudem scheint – ausgehend von den USA – eine hochgradig virulente, disruptive und wettbewerbliche „Innovationskultur“ den Markterfolg zu bestimmen – wie beispielsweise die rasante globale Verbreitung von Smartphones mit ihren neuen Services zeigt. Geschäftsmodell-, Prozess- und Serviceinnovationen schaffen völlig neue Wertschöpfungsstrukturen und verändern das Kräfteverhältnis auf den Märkten.

In der Folge geraten klassische Hightech-Anbieter weiter unter Druck. Die deutsche Wirtschaft muss sich auf die neuen Entstehungsbedingungen von Innovation einstellen und ihre Innovationsfähigkeit nachhaltig sichern. Hier setzt das Projekt „Zukunft der Innovation. Design-Prinzipien für eine innovationsfähige Wirtschaft“ an und sucht nach zeitgemäßen Organisationsformen, die einen Zugang zu marktrelevantem Wissen und Erschließung neuer Geschäftsmodelle ermöglichen. (Berlin Circle im Rahmen des Forschungsprojekts “Die Zukunft der Innovation”, stiftung neue verantwortung, Berlin)

Die Zukunft der Innovation – Design-Prinzipien für eine innovationsfähige Wirtschaft

Der Blick auf wissensbasierte Wertschöpfung hat sich gewandelt. Innovatives Potential ist nicht mehr vorwiegend im Besitz eines einzelnen Unternehmens. Es ist primär über einzelne Akteure und in der Kommunikation der dort arbeitenden Menschen sowie außerhalb des Unternehmens präsent. Offene Innovationsnetzwerke machen in Zukunft die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotentials notwendig. Diese filigranen, neuen Netzwerke sind ein tragendes Element wissensintensiver Industrien, die heute für einen Großteil neuen Wachstums verantwortlich sind und weiter an Bedeutung gewinnen werden. Schon heute überlagern daher hybride ad-hoc Netzwerke in vielen Organisationen die bestehende hierarchische Prozessorganisation: Die „Organisation von Innovation“ wandelt sich rapide. Innovationsprozesse öffnen sich und die strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotentials gewinnt an Bedeutung. (Publikation im Rahmen des Fellowships von Martin Schössler bei der stiftung neue verantwortung, Berlin)

Kompendium Industrie 4.0: Wir müssen digitale Plattformen besser verstehen, um gestalten zu können

Industrie 4.0 ist in aller Munde. Die Debatte hat sich merklich gewandelt: Ging es zu Beginn noch um das „Stärken stärken“, mehren sich die sorgenvollen Stimmen: Drohe durch die Digitalisierung nicht ein Kontrollverlust und die Dominanz großer (ausländischer) IT-Unternehmen über die deutsche Automobil- oder Maschinenbauindustrie? Können deutsche Unternehmen im „industriellen Internet“ eine wichtigere Rolle spielen als im „Consumer-Internet“? Welche Teile der Wertschöpfung würden in Deutschland bleiben, welche abwandern? Und wie verändert sich die Arbeitswelt? Droht uns die „Hourglass-Society“, in der es keine „gute Arbeit“ für Arbeitnehmer mit mittlerem Qualifikationsniveau mehr gibt? Wie müssen wir unser (Weiter-) Bildungsystem anpassen, um Arbeitnehmer auf die Herausforderungen von „Arbeit 4.0“ vorzubereiten?

Sowohl für Unternehmen als auch für die Politik gilt es, die Logik der Veränderung zu entschlüsseln. Für Unternehmen hängt der Markterfolg und letztendlich die Existenz davon ab. Für die Politik geht es darum, die richtigen Leitlinien für gestaltendes Handeln zu definieren. Was gestern gute Politik war, wird es gegebenenfalls morgen schon nicht mehr sein.

Um die richtigen wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen treffen zu können, müssen wir uns differenzierter mit der digitalen Transformation auseinandersetzen. Wir tun dies, indem wir Industrie 4.0 als Prozess der Plattformisierung der Wirtschaft beschreiben, der durch digitale Technologien ausgelöst wird. Wir verändern damit den Fokus der Debatte: Ging es bislang bei Industrie 4.0 vor allem um die Veränderungen innerhalb der Fabrik (Stichwort „Smart Factory“), wenden wir uns vor allem dem Strukturwandel außerhalb des Unternehmens zu – den Marktstrukturen. (Herausgeber: Ansgar Baums, Ben Scott, Martin Schössler)

„Industrie 4.0 im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Politik“

Maßgebliche Problemfelder für eine schnellere Digitalisierung der deutschen Industrie liegen nach Meinung von Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden gegenwärtig vor allem in ausstehender internationaler Standardisierung, unzureichender Datensicherheit und zu hoch wahrgenommenen Investitionsrisiken. Zu diesem Ergebnis kommt die von CAUSA im Oktober und November mit Blick auf den IT-Gipfel der Bundesregierung durchgeführte Entscheiderbefragung zu „Industrie 4.0 im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Politik“.

Impulse

Die Krux mit dem win-win: Open Innovation in Pharma und Social Business

Open Innovation, Crowdsourcing, Customer-Co-Creation, und Design Thinking: Begriffe die nicht nur für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel stehen, sondern auch für neue Formen und Wege von Wertschöpfung, Zusammenarbeit und Zukunftsgestaltung. Die deutsche Wirtschaft muss sich auf die neuen Entstehungsbedingungen von Innovation einstellen und ihre Innovationsfähigkeit nachhaltig sichern. Hier setzt das Projekt „Zukunft der Innovation. Design-Prinzipien für eine innovationsfähige Wirtschaft“ an und sucht nach zeitgemäßen Organisationsformen, die einen Zugang zu marktrelevantem Wissen und der Erschließung neuer Geschäftsmodelle ermöglichen. Wie können Unternehmen ihre Innovationsprozesse öffnen? Wie steigert die Einbindung externer Wissenslieferanten das Innovationspotenzial im Unternehmen? Welche aktuellen Rahmenbedingungen in Deutschland stärken die Innovationsfähigkeit, welche schränken eher ein?

Open Innovation – Welche Innovationspolitik brauchen wir in Deutschland?

Mit der Digitalisierung der Wirtschaft verkürzen sich die Produktinnovationszyklen rasant. Sicherte noch vor wenigen Jahren eine Innovation zum Teil über Jahrzehnte nachhaltige Geschäftsmodelle, befinden sich heutzutage nicht nur die Musikwirtschaft, sondern mit zunehmender Digitalisierung der Wertschöpfungsketten auch klassische Industrien wie der Automobilbau, die Energiewirtschaft oder die Fertigungsindustrie in einem „Dauerinnovationszustand“, um wettbewerbsfähig zu sein. Wir wollen mit Politik und Wirtschaft über Strategien und die erforderlichen Rahmenbedingungen sprechen, um die Innovationsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten und zu steigern. Hierfür werden wir die Ergebnisse einer Unternehmensumfrage zu Innovationen vorstellen und anhand folgender Leitfragen mit Ihnen diskutieren: Wie stellen sich Unternehmenden den neuen Herausforderungen? Können Konzepte wie „Open Innovation“ besser auf die neuen Entwicklungen reagieren und werden damit die klassischen Forschungs- und Entwicklungsabteilung überflüssig? Welche Anforderungen stellen sich an Mitarbeiter und an die Unternehmens- und Führungskultur, wenn Innovationen das unternehmerische Handeln bestimmen? Welche Rahmenbedingungen müssen verändert werden, damit sich neue (junge) innovative Firmen ansiedeln? Wird die politische Schwerpunktsetzung der Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes den kurzen Innovationszyklen noch gerecht? Welche internationalen Vereinbarungen müssen getroffen werden, um etwa beim Datenschutz oder beim Urheberrecht Innovationen zu ermöglichen? Welche Bildungspolitik brauchen wir, um Unternehmergeist und Mut zur Innovation zu fördern?

Gibt es eine Blaupause für Innovationen?

Innovationen sind als beherrschendes Trendthema in der öffentlichen Diskussion zu einem entscheidenden Wachstumsfaktor erhoben worden. Für viele Unternehmen spielen eine zentrale und oftmals sogar existentielle Rolle. Dennoch sehen sich viele Akteure am Markt immer noch vor große Herausforderungen gestellt, wenn es darum geht, aus erfolgversprechenden Ideen Innovationen zu machen und diese erfolgreich, nachhaltig und gewinnbringend im Wettbewerb zu etablieren. Auf Impulse von außen, sogar von der eigenen Konkurrenz können sie heute nicht mehr verzichten. Offene Innovationsnetzwerke machen in Zukunft die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotentials notwendig. Schon heute überlagern daher hybride ad-hoc Netzwerke in vielen Organisationen die bestehende hierarchische Prozessorganisation. Dabei spielt die Suche nach den Kernkriterien und bestimmenden Faktoren eine große Rolle, wenn es um die Frage nach den Designprinzipien eines teiloffenen Innovationsprozesses geht.

Die Zukunft der Innovation – Design-Prinzipien für eine innovationsfähige Wirtschaft

Heute werden die Grenzen zwischen Innovation innerhalb von Unternehmen und komplexen, gesellschaftlichen Innovationen fließender. Unternehmerische Innovationsprozesse nutzen den Anspruch auf aktive Teilhabe der Endkunden, Produktinnovationen nehmen Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte, getrieben von der Notwendigkeit, in globalen Systemen zu denken. Gleichzeitig setzt ein wirtschaftliches Innovationsklima voraus, dass Innovation und Kreativität in der Gesellschaft verankert und von ihr akzeptiert werden. Mehr

Open Innovation – Welche Innovationspolitik brauchen wir in Deutschland?

Fragen an Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Mehr

Thinking outside the box – aber mit System!

Das Projekt „Zukunft der Innovation“ der stiftung neue verantwortung hat das Ziel, Designprinzipien für eine innovationsfähige deutsche Wirtschaft zu definieren. Im Rahmen einer Führungskräfteumfrage wurden Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Open Innovation in Unternehmen identifiziert. Mehr

Wie Open muss Innovation sein?

Open Innovation ist ein mächtiges Werkzeug für Unternehmen sowohl zur Erschließung neuer Ideenquellen als auch zur zielorientierteren Ideenauswahl und – umsetzung bis hin zur erfolgreich am Markt platzierten Innovation. Es wirkt komplementär zu etablierten Innovationsmechanismen und benötigt daher eine Einbettung in vorhandene Strukturen und Prozesse. Mehr

Wie können wir die Zukunft der Innovation gestalten?

In Deutschland sieht man sich gerne als moderne Wissensgesellschaft, die Innovationen fördert. In der Außenperspektive zeigt sich aber auch eine wohlhabende, gut reglementierte Komfortzone, in der Bedenkenträgertum und Sicherheitsdenken das gesellschaftliche Klima bestimmen. Neues schaffen und damit Geld verdienen wird im „Land der Dichter und Denker“ nicht gewertschätzt. Das deutsche Bildungssystem, im internationalen Vergleich ohnehin bereits im „Stand-by“, vermittelt Wissen, aber kein schöpferisches Denken und unternehmerischen Handeln. Auch Wirtschaft und Politik haben sich mit arbeitsteiligen Organisationsstrukturen und eingespielten Geschäftsprozessen eingerichtet. Wesentliche Innovationen entstehen nur in Nischen. Mit dem Begriff Hidden Champions hat man aus der Not eine Tugend gemacht. Auch wenn die Konjunktur läuft – zumindest im EU-Vergleich – und wir gerade beinahe Vollbeschäftigung haben: Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sind keine Selbstläufer! Die Energiewende macht sich nicht von alleine, Gründungen aus Deutschland sind seit Jahren rückläufig, Innovationen scheitern an Besitzständen und der Angst vor Veränderung. Die Fähigkeiten und Fertigkeiten, Neues zu schaffen und sich selbst zu erneuern, muss in Deutschland wieder gelernt und gelebt werden – in Schule und Ausbildung, in Wirtschaft und Politik. Wie das gelingen kann, möchte das Team „Zukunft der Innovation“ der stiftung neue verantwortung über die in zehn Monaten erarbeiteten Design-Prinzipien für eine innovationsfähige Wirtschaft und Gesellschaft aufzeigen.

Themenspecial Urban Factory

Produktion, Industrie, Stadtzukunft, Wachstum. Wie können wir den Herausforderungen begegnen?

Attraktive städtische Standorte sind Nährboden für Ideen und Innovationen. Sie bieten die kreative Mischung, die es braucht, um Innovationen zu erdenken, zu entwickeln und umzusetzen. Hoch qualifizierte Arbeitskräfte, unternehmensnahe Dienstleistungen und Forschungsnetzwerke sind zentrale Wachstumsvoraussetzungen für die Industrien von morgen. Industrien, die den urbanen Kontext für ihre Entwicklung brauchen. Mehr

„Grüne Fabrik“ statt grüne Wiese – warum die Industrie wieder näher an die Stadt rücken sollte

Deutsche Industrieunternehmen brauchen drei Dinge, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können: gute Mitarbeiter, Wissen und Innovationen. Und einen Raum, der genau diese Faktoren möglichst optimal miteinander verbindet. Dieser Raum ist die Stadt – sie ist Raum für Kreativität, Handel, Leben, Kultur. Doch ist sie auch der richtige Raum für Industriebetriebe? Mehr